TC Rot-Weiß Haaren

Rot-Weiß Haaren bekommt Zuschuss von 33.000 EURO
für Sanierung des Vereinsheims

Alte „Tennishütte“ wird erneuert

Die Vorstandsmannschaft des Tennisclubs Rot-Weiß Haaren mit Monika Menke (Geschäftsführerin), Architekt Jan Menke, Ilona Salmen (Vorsitzende), Kai Stratmann (Schriftführer), Ricarda Stratmann (stellvertretende Vorsitzende) und Brigitte Stratmann (Jugendwartin) freut sich auf den Baubeginn.

DIE VORSTANDSMANNSCHAFT DES TENNISCLUBS ROT-WEISS HAAREN MIT MONIKA MENKE (GESCHÄFTSFÜHRERIN), ARCHITEKT JAN MENKE, ILONA SALMEN (VORSITZENDE), KAI STRATMANN (SCHRIFTFÜHRER), RICARDA STRATMANN (STELLVERTRETENDE VORSITZENDE) UND BRIGITTE STRATMANN (JUGENDWARTIN) FREUT SICH AUF DEN BAUBEGINN

 

Haaren WV Der Tennisclub Rot-Weiß Haaren beginnt bald mit der Modernisierung seines 1982 erbauten Vereinsheims. Im Rahmen des NRW-Förderprogramms „Moderne Sportstätten 2022“ erhält der 1978 gegründete Verein, einen Zuschuss von 33.000 Euro. Dies entspricht einer Fördersumme von 50 Prozent der Gesamtkosten.

Die „Tennishütte“, wie der alte Teil des Clubheims im Verein genannt wird, soll noch in diesem Jahr abgerissen werden und einem Aufenthaltsraum in Holzständerbauweise weichen. Bereits im Herbst 2019 erarbeitete der Vorstand Projektskizzen, Kosten- und Finanzierungspläne, auf deren Grundlage der Stadtsportverband über die Verteilung der genehmigten Landesmittel entschied. Die Freude über die Berücksichtigung des Bauvorhabens bei den Mitgliedern des Vereins ist groß. Schließlich liegt die letzte große bauliche Erweiterung der Anlage bereits mehr als 15 Jahre zurück. Damals wurde die Tennishütte unter hohem Einsatz von Eigenleistung um Umkleide- und Sanitärräume erweitert.

Mit der Modernisierung verfolgt der Verein seine Philosophie, Tennis auch künftig als Breitensport für die Bevölkerung aus Haaren und Helmern anzubieten. Vier Trainer ermöglichen den Mitgliedern im Sommer und Winter ein abwechslungsreiches Tennistraining. Das Augenmerk liegt dabei immer auf der langfristigen Förderung der Kinder und Jugendlichen. Folglich findet man unter den zehn gemeldeten Mannschaften für die Sommersaison sieben Jugendmannschaften.

Ohne Fördermittel des Landes wäre der Umbau für den kleinen Verein nicht zu stemmen. Die jährlichen Mitgliederbeiträge werden für die Platzerhaltung und Bewässerungsanlage nahezu aufgebraucht. Durch den hohen Jugendanteil ist eine Beitragserhöhung nicht realisierbar. Trotz Einsatz des Eigenkapitals ist der Verein bei der Umsetzung des Bauvorhabens auf Eigenleistung angewiesen. Zusätzlich werden außerdem auch Spenden benötigt.